Gesundheit

5 Tipps für deine perfekte Morgenroutine

5 Tipps für deine perfekte Morgenroutine

Der Wecker klingelt. Aufstehen, duschen, frühstücken und schnell Kaffee trinken, Zähne putzen und dann geht die Arbeit schon los. So sieht wahrscheinlich bei den Meisten eine typische Morgenroutine aus.

Jedoch entsteht dieser eher klassische Ablauf einer Morgenroutine eher aus reiner Notwendigkeit, weil unser Tag durch äußere Umstände, wie Termine, Arbeitsbeginn oder Schulstart strukturiert wird. Wie wäre es stattdessen, wenn du deinen Tag nach deinen Wünschen beginnen und somit voller Energie und Ruhe durchstarten könntest?

Selbstverständlich entscheidest du selbst, wie dein perfekter Morgen ausschaut. Generell eignen sich aber einige Aktivitäten und Eigenschaften für einen guten Start in den Tag, weswegen wir dir in folgendem Blogbeitrag ein paar Tipps genauer darlegen werden, wie du eine auf dich abgestimmte Morgenroutine etablieren kannst.

Was ist eine Morgenroutine?

Wenn wir Aktivitäten verinnerlicht haben, erledigen wir sie quasi automatisch. Das spart uns Zeit und Kraft. Diese Routinen unterstützen uns also dabei, unseren Alltag zu bewältigen, ohne ständig Entscheidungen treffen zu müssen und schonen so die Ressourcen unseres Gehirns.

Eine Morgenroutine bezieht sich dabei gesondert auf die ersten Stunden nach dem Aufstehen. Sie soll dir helfen, deinen Tag ohne viel Stress und unnötige Gedankenkreise entspannt zu beginnen. Um sich eine gesunde Routine anzueignen, empfiehlt es sich, jeden Morgen möglichst dieselben Dinge zur selben Zeit zu tun, bis sie dir in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Es bietet sich an, erst mit ein oder zwei Vorhaben zu beginnen und diese Anzahl dann langsam zu steigern, anstatt sich gleich für jeden Morgen (zu) viel vorzunehmen. Dabei zahlt sich vor allem Konsequenz und Kontinuität aus. Hast Du Deine ersten kleinen Routinen etabliert, kannst du diese nach deinen Belieben erweitern, ergänzen und optimieren.

Unsere Top 5 Tipps für eine perfekte Morgenroutine

#1: Nimm dir Zeit für dich

Das soll jetzt gar nicht egoistisch gemeint sein, aber versuche dir direkt nach dem Aufstehen erst einmal Zeit für dich selbst zu nehmen. Indem du zunächst einmal dein Handy, alle Benachrichtigungen und Nachrichten links liegen, kannst du versuchen entspannt in den Tag zu starten, ohne direkt in das digitale Hamsterrad zu steigen.

Auch das Hören und Lesen von medialen Nachrichten sollte erst später am Tag erfolgen. Es wird sich am Anfang vielleicht ungewohnt anfühlen, wenn du immer schon in der ersten halben Stunde nach dem Erwachen deine Nachrichten gecheckt hast, wie es knapp 40% der Bevölkerung tun, aber dein Stresspegel wird sich von Tag zu Tag sinken.

Damit kannst du langfristig den Tag mit viel mehr Achtsamkeit und Gelassenheit beginnen. Zudem entwickelst du deutlich nachhaltigere und gesündere Angewohnheiten, wenn du dich morgens zuerst um dich selbst kümmerst. Die folgenden Tipps eignen sich vielleicht als Tätigkeiten, mit denen du dich um dich kümmern kannst…

#2: Starte mit Lesen in den Tag

Lesen ist eine gute Möglichkeit, achtsam und bewusst deinen Tag zu beginnen. Am besten schnappst du dir dein Lieblingsbuch – idealerweise ein echtes Buch und kein E-Reader oder Tablet – und liest ein paar Zeilen oder Seiten.

So betreibst du schon direkt am Morgen kognitives Training und tust somit deinem Gehirn etwas Gutes. Denn beim Lesen stimuliert das Gehirn eine fiktive Situation, wie etwa die Handlung in deinem Lieblingsbuch. Wusstest du? Studien haben gezeigt, dass Menschen, die viel lesen, länger metal fit bleiben und weniger häufig an Demenz oder Alzheimer erkranken.

Zusätzlich fanden Psychologen heraus, dass Menschen, die gerne lesen, empathischer sind als die, die kaum bis gar nicht lesen – so bereicherst du also nicht nur dein Gehirn, sondern startest direkt mit positivem Gemüt in den Tag! Geeignet sind sowohl Romane, Fantasy-Geschichten, Sachbücher als auch Comics oder Bildergeschichten.

#3: Plane deinen Tag

Neben dem Lesen wirkt sich außerdem manuelles Schreiben positiv auf deinen Tagesbeginn aus. Beginne daher vielleicht damit, deinen Tag gezielt zu strukturieren und dir eine To-Do-Liste anzufertigen – so kannst du deinen Tag zielorienterter starten!

Beachte jedoch, dir nicht zu viel pro Tag vorzunehmen – sei realistisch und plane Puffer für spontane Aktivitäten mit ein! Nach dem Abhaken deiner To-Do’s wirst du deinen Tag viel zufriedener beenden können.

Zusätzlich lässt sich der Tag motiviert und engagiert starten, indem du dir bereits am Morgen ein paar Stichpunkte notierst, wofür du an diesem Tag glücklich und dankbar bist – so übst du dich in Dankbarkeit, Selbstsicherheit und Zufriedenheit!

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#4: Beginne den Tag mit Bewegung

Kennst du diese übermotiverten Leute, die direkt mit körperlicher Aktivität und Sport in den Tag starten? Das hilft ihnen tatsächlich dabei, energiegeladen in den Tag zu starten. Hierbei muss es überhaupt kein langes, schweres Training oder ein 10-Kilometer-Lauf sein – schon 5 – 10 Minuten sanfte Bewegung reichen aus, um aktiviert in den Tag zz starten!

Der Frühsport hat dabei den Vorteil, dass du oftmals aus einer längeren, nächtlichen Fastenphase kommst und so tendenziell eine bessere und schnelle Fettverbrennung einsetzen kannst. Zusätzlich soll sich so der Stoffwechsel von Zucker und Fett verbessern!

Morgenroutine

#5: Achte auf deine mentale Gesundheit

Auch in unserem 5. und letzten Tipp für die perfekte Morgenroutine spielt Selbstwahrnehmung eine wichtige Rolle. In unserer schnelllebigen Welt nehmen wir uns immer weniger Zeit für uns selbst, unsere Gedanken sowie unsere Gefühle.

Daher kann es sinnvoll sein, mit verschiedenen Achtsamkeitsübungen oder einer kleine Meditation in den Tag zu starten – wie zum Beispiel mit etwas leichter Bewegung, wie Yoga oder einer Stretching Einheit, wie in Punkt #4 erläutert.

Außerdem eignet sich geführte Meditation oder Atemübungen für einen achtsamen Start in den Tag. Indem du dich bereits morgens mit deinen Gedanken und deiner Gefühlswelt auseinandersetzt, lernst du, besser mit diesen umzugehen und sie besser verstehen, deuten und ausdrücken zu können.

Zusammenfassung – Die perfekte Morgenroutine

Eine gesunde Morgenroutine kann dir dabei helfen, dich gleich am Morgen besser zu fühlen und mit vielen Vorteilen in den Tag zu starten. So kannst du deinen Tag energievoll und mit guter Laune starten. Dazu schaffst du dir gleich morgens kleine Erfolgserlebnisse, indem du die wichtigsten Dinge gleich erledigt oder gezielt organisiert hast. Die sorgt dafür, dass du entspannt und ausgeglichen in den Tag startest – was ein super Gefühl ist.

Gestalte den Ta nach der Reihenfolge deiner Prioritäten. Des Weiteren kümmerst du dich schon am Tagesanfang um dich und betreibt sozusagen körperliche Hygiene von innen heraus. Je nachdem, welche Tipps du dir für deine Morgenroutine vornimmst. Wirst du sowohl mental, als auch körperlich davon profitieren. Und das sorgt dafür, dass du morgens leichter aus dem Bett kommst.

Nimm dir anfangs aber nicht zu viel vor. Wie bereits erläutert, macht es mehr Sinn klein anzufangen und nach und nach weitere Gewohnheiten in den morgendlichen Ablauf zu integrieren.

Selbstverständlich gehört auch ein gesundes Frühstück in eine ausgewogene Morgenroutine – entdecke unser Sortiment and nährstoffreichen und leckeren Produkten, um gesund in den Tag zu starten!



Katharina

Katharina

Autor und Experte


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